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1968 Der älteste Sohn Robert Held übernimmt den Betrieb. Die Produktion von Obst und Gemüse hatte schon seit den Nachkriegsjahren stark an Bedeutung verloren, so daß Robert Held den Bereich der Zierpflanzen stark ausdehnt. Insgesamt umfassen die Zuchtflächen unter Hochglas eine Fläche von bis zu 1900 Quadratmetern. Durch die starke Konkurrenz der Großproduzenten aus den Niederlanden verursacht, baut Robert Held ein Blumenfachgeschäft mit Trauerbinderei auf. Seinen Kunden konnte er so alle Dienstleistungen rund um die Grabpflege und Grabneugestaltung anbieten Dies ist der Grundstein für die heutige Friedhofsgärtnerei.
1989 Es gibt einen weiteren Wechsel innerhalb der Familie: Mit 20 Jahren übernimmt der jüngste Sohn Stephan Held die Firma, die inzwischen zu einem Gemischtbetrieb gewachsen ist: Blumenfachgeschäft, Zierpflanzenbau, Friedhofs- und Gartendienstleistungen kommen aus einer Hand.
1991 Gründung des Gewerbebetriebes in seiner heutigen Form mit den beiden Geschäftszweigen Friedhofsgärtnerei und Garten- und Landschaftsbau.
... und bis heute sind 30 Mitarbeiter im Garten- und Landschaftsbau sowie in der Friedhofsgärtnerei mit einem modernen Maschinenpark und viel persönlichem Einsatz im Dienste der Kunden tätig.
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